
Die LF-4 „Sparrow” ist ein leichter Allzweckjäger für den Einsatz im freien Raum und Atmosphären. Das Raumschiff wurde 2224 von Alpha Spaceflight konzipiert und ab 2225 in großen Stückzahlen gefertigt. Es wurde aufgrund des günstigen Preises und der zahlreichen Optionen schnell zu einem Verkaufsschlager und ist 2246 daher nicht nur in der Flotte des Herstellers zahlreich vertreten.
In der Grundausstattung verfügt der Jäger über 6 Außenstationen, die leichte Bewaffnung aufnehmen können. Dazu zählen Torpedos und verschiedene Kanonen. Die „Sparrow” ist mit einem eigenen Überlichtantrieb und einem leistungsfähigen Gravitationsantrieb ausgerüstet. Dadurch kann der Jäger auch unabhängig von einem Trägerschiff operieren. Weitaus häufiger ist allerdings der Einsatz aus den Jägerdocks der größeren Schiffe heraus.
| Klasse | A (Raumjäger) |
| Länge | 8,50 m |
| Breite | 4,50 m |
| Höhe | 1,68 m |
| Besatzung | 0-2 (modulares Cockpit) |
| Reaktor | AM-/Fusionsreaktor (B2) |
| Schilde | Grav/EM Klasse N |
| Panzerung | Klasse N |
| Sensorreichweite | 0,5 pc |
| Externe Aufhängungen | 6 (Klasse A) |
| Interne Aufhängungen | - |
| Übliche Bewaffnung | 1 x Doppel-LASER, 1 x Doppel-Railgun, 4 x Doppel-Torpedowerfer |
| Max. Beschleunigung | 100 mψ/h |
| Max. Geschwindigkeit | 4 pc/h |
Nach offiziellen Angaben wurden bis 2246 über 250.000 Einheiten des Jägers produziert. Damit zählt die „Sparrow” zu den meistverkauften militärischen Raumschiffen. Auch bei Privatkunden mit entsprechender ID oder Sonderberechtigung erfreut sich das Raumschiff großer Beliebtheit, da die zahlungskräftige Kundschaft sich in einem Jäger meist sicherer fühlt als in einem unbewaffneten Planethopper. Andererseits können auch die guten Erfahrungen der Vergangenheit nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass ein einzelner Jäger den meisten größeren Schiffen taktisch unterlegen ist.